Gigi

Gigi
Gigi HOLSTEIN (Walking / Nordic Walking) Luxembourg - gsm: +352691145060 - courriel: gigi.holstein@pt.lu - Instructor / NWU

samedi 20 décembre 2008

vitanet.de

Neun Tipps für ein besseres Leben

Warum ist es nur immer so schwierig, gute Vorsätze umzusetzen? Ganz einfach: weil sie meist keinen Spaß bringen. Wir haben angenehme Ratschläge, wie Sie etwas für sich tun können

Illustration
Es muss ja kein Tandem sein: Radeln mit der ganzen Familie macht Spaß und hält fit.
W&B/Ulrike Möhle

1) Treiben Sie Sport

Wissen Sie schon, trotzdem keine Lust? Dann hilft vielleicht dieses Argument. Mit Bewegung ist nicht gemeint, wie ein Irrer bis zur nahen Ohnmacht durch den Wald zu rasen. Vielmehr ist von moderatem Sport die Rede: dreimal die Woche eine halbe Stunde Ausdauer trainieren. Dann profitieren die Immunabwehr und das Herz-Kreislauf-System dauerhaft.

Das lässt sich übrigens auch mit der Familie realisieren und macht so doppelt Spaß. Zum Beispiel mit einer kleinen Fahrradtour, einer halben Stunde Nordic-Walking nach dem Abendessen, einer Runde Trimmdichpfad ...

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2) Denken Sie positiv

Das Glas kann halb leer sein – oder halb voll. Kommt ganz auf die Betrachtungsweise an. Fest steht jedoch: Optimisten leben länger, fühlen sich wohler, sind erfolgreicher. Positiv denken lässt sich zumindest teilweise lernen, indem man immer wieder ganz bewusst die schönen Dinge des Lebens wahrnimmt. Der Duft frisch gebackener Croissants am Morgen, die erste Frühlingsknotenblume, die durch den Schnee spitzt .

3) Jeder Schritt zählt

Ob Fensterputzen, im Garten werkeln oder zu Fuß zur Arbeit stapfen, statt ins Auto zu steigen: Wer Bewegung in seinen Tag bringt, hat auch nach Feierabend mehr Schwung. Einfacher und zeitsparender lassen sich Fettpölsterchen zudem nicht bekämpfen. Denn mit jeder Bewegung verbrennen Sie Kalorien.

Zum Beispiel:
5 min. Treppensteigen: ........... ca. 45 Kcal
10 min. zügig gehen: ........................ca. 50 Kcal
10 min. radeln: ......................................ca. 80 Kcal
10 min. kochen: .....................................ca. 25 Kcal
10 min. bügeln: ......................................ca. 25 Kcal
10 min. Rasenmähen: .....................ca. 30 Kcal

(Die Angaben gelten für eine Person mit etwa 70 Kilogramm Körpergewicht)

Illustration Kuss
Ein Küsschen in Ehren ...
W&B/Ulrike Möhle

4) Küssen

Vielküsser leiden seltener an Infekten, so Professor Dr. Reinhold Schmidt, Immunologe an der Medizinischen Hochschule Hannover. Beim Kuss tauschen wir Viren und Bakterien aus. Das trainiert die Abwehr. Also: mehr kuscheln!

5) Entspannen Sie sich

Meditation in Kombination mit Atemtechniken macht nicht nur ruhiger und gelassener, es senkt sogar erhöhten Blutdruck. Das fanden Würzburger Mediziner jetzt heraus. Die Erklärung: Das Gehirn drosselt die Ausschüttung von Stresshormonen. Fernöstliche Entspannungstechniken lassen sich problemlos lernen und gut in den Alltag einbauen. Kurse bieten zum Beispiel Volkshochschulen an.

6) Mehr Obst und Gemüse

Die Vitamine darin stärken zum Beispiel das Immunsystem, die vielen Ballaststoffe sorgen für eine gute Verdauung. Fünf Portionen empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung. Klingt nach einer Menge, die kein Mensch bewältigen kann – ist aber tatsächlich weniger, als man denkt. Eine Portion ist zum Beispiel:


■ eine Frucht wie ein Apfel, ein Pfirsich, eine Birne, eine Banane


■ zwei Hände voll kleiner Früchte wie Erdbeeren oder Johannisbeeren (auch aus dem Tiefkühlfach)


■ zwei Hände voll Salat oder zerkleinertes Gemüse wie Brokkoli und Erbsen (auch tiefgefroren!)


■ eine Hand voll getrocknete Hülsenfrüchte wie Bohnen, Linsen, Erbsen


■ eine halbe Hand voll Trockenfrüchte wie Aprikosen oder Pflaumen.

Illustration Tee
Entspannung pur:
eine Tasse Tee
W&B/Ulrike Möhle

7) Wohlfühlrituale für jeden Tag

Vor allem Mütter geraten oft in die Hetzspirale – zu wenige Pausen, zu viel zu tun. Höchste Zeit, sich regelmäßig zu verwöhnen. Zehn Minuten schmökern, wenn alle aus dem Haus sind, eine Tasse Tee im Café oder ein Espresso beim Italiener, bevor es nach der Arbeit nach Hause geht: Solche Mini-Auszeiten schaffen Distanz zum Alltag und sorgen für bessere Nerven.

Illustration Fisch
Seefisch enthält wertvolle Omega-3-Fettsäuren
W&B/Ulrike Möhle

8) Essen Sie mehr Fisch

Zweimal die Woche sollte er auf den Tisch. Vor allem fetter Seefisch enthält viele Omega-3-Fettsäuren, und die schützen vor Gefäßverkalkung. Ein einfaches Rezept: Fisch im Mantel. Vier Filets à 150 g salzen, pfeffern. Zwei Tomaten aufschneiden. Erst die Tomatenscheiben, dann den Fisch auf ein geöltes Butterbrotpapier legen. Fisch mit je 1 TL Pesto aus dem Glas bestreichen. Päckchen verschließen und bei 180 Grad im Ofen rund 20 Minunten garen.

9) Lachen

Lachen Sie mehr! Kinder tun es 400 Mal am Tag, wir Erwachsene nur noch 15 Mal. Schade eigentlich! Denn Kichern und Gackern lässt den Organismus Glückshormone ausschütten und aktiviert die Selbstheilungskräfte. Das sagen Gelotologen. Die Experten in Sachen Lachen raten: Suchen Sie möglichst viele Gelegenheiten zum Fröhlichsein.

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jeudi 11 décembre 2008



Di 16.12

Christmasdinner

Sandweiler


Do 18.12
> rue Nicolas Martha


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vendredi 21 novembre 2008


Di 25.11

> rue Nicolas Martha


Do 27.11
> Parking F.C. Union Verlorenkost


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samedi 15 novembre 2008

jeudi 13 novembre 2008


Do 20.11
> rue Nic. Martha

Beaujolais nouveau!
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mercredi 12 novembre 2008


La Poupée Kiwanis vue par les Artistes


samedi 8 novembre 2008


Di 18.11
> Parking F.C. Union Verlorenkost


Do 20.11
> rue Nic. Martha

Beaujolais nouveau!
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mercredi 5 novembre 2008

samedi 1 novembre 2008

vendredi 7 novembre 2008


6. Belle Étoile's Fakel-Laf



H o m m e s & D a m e s : 5 km

E n f a n t s : 1 km

Fakellaf bei der Belle-Etoile


www.fla.lu


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vendredi 7 novembre 2008



Fakellaf bei der Belle-Etoile
Fakellaf bei der Belle-Etoile
Fakellaf bei der Belle-Etoile
Fakellaf bei der Belle-Etoile
P a r c o u r s :
· Distance : 5,0 km

· Parcours : Départ à Strassen - Arrivée Parking Belle Etoile
· Egalement "Nordic Walking"


I n s c r i p t i o n s :

· Préinscriptions auprès de la FLA jusqu'au 03.11.2008
Tél.: 48 06 70 - Fax : 48 05 72 - email :lfla@fla.lux


Inscription online: fla@fla.lu





ou à l'accueil de la BELLE ETOILE

Préinscriptions : gratuit
· Inscriptions tardives et retrait des dossards:
Cactus Inn, Belle Etoile à partir de 16.30 hrs


Inscriptions tardives : 2 €
· Chronométrage avec "Champion-Chip"
- Utilisation de votre propre Champion-Chip
- Location d'un Chip: 3 € (+ Caution 10 €)




I n f o r m a t i o n s u t i l e s :
· Pas de classement sans Chip !
· Départ de la course : 18.30 hrs à Strassen
· Parcours éclairé aux flambeaux
· Ravitaillement à l'arrivée
· Vestiaires, douches au Centre Attert à Bertrange
· Résultats sur www.fla.lu
· Prix aux 3 premiers de la course Hommes et Dames
Tirage au sort entre tous les participants vers 20.00 hrs au Cactus Inn
· Soirée amicale avec Spaghetti au Cactus Inn après la course
· Nombre de participants en 2005 : 463
· Records de l'épreuve :
Hommes : 15.26 Roger KOENIGS (CELTIC)
Dames : 18.56 Stefanija VILNIUTE (ASSE Ronse)




C o u r s e p o u r e n f a n t s :
· Course pour enfants nés entre 1996 et 2003 de 1 km

· Départ de la course : 18.15 hrs Parking Belle Etoile
· Inscriptions : voir dispositions sous "Inscriptions" »....
(Exception: course sans utilisation d'un Chip)


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jeudi 23 octobre 2008

vitanet.de

Übung für Bauch und Rücken

Fitness-Übung



Ziel:schräge Bauchmuskeln kräftigen

Sie brauchen: eine Matte

Legen Sie sich auf den Rücken und stellen Sie beide Füße auf. Verschränken Sie die Hände hinter dem Kopf und heben Sie den Kopf leicht an. Ziehen Sie nun abwechselnd mit dem rechten und linken Ellenbogen diagonal nach oben, sodass sich die jeweilige Schulter leicht vom Boden abhebt. Wiederholen Sie die Übung auf jeder Seite 10mal.



01-11-2008

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site à découvrir

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GesundheitPro.de


Essen als Medizin



Sie schützen das Herz,

heben die Laune und stärken das Immunsystem:

unsere Nahrungsmittel sind starke Partner

für die Gesundheit.



Seniorin isst Apfel
Sie macht es richtig:
Täglich mindestens einen Apfel verputzen.

"An apple a day keeps the doctor away" - übersetzt: "Ein Apfel täglich hält den Doktor fern" - darauf schwören viele US-Amerikaner. Und sie haben Recht: Knackige Äpfel stecken voller Pektine - das sind Ballaststoffe, die den Darm anregen und Schadstoffe binden. Viele Apfelfans empfehlen deshalb sogar, jeden Tag zwei Äpfel zu knabbern.


Aber nicht nur Äpfel sind unserer Gesundheit förderlich, sondern auch viele andere knackige Obst- und Gemüsesorten. Hier kommt die Hitliste der Fitmacher:

Quietschbunte Alleskönner

Brainfood:

Clever essen, besser denken

Richtige Ernährung hält die grauen Zellen in Topform und hilft, ihre Leistungsfähigkeit optimal zu nutzen. Welche Lebensmittel fürs Gehirn besonders wichtig sind. Dazu: Leckere Rezepte


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GesundheitPro.de


Schutz durch Pektin


Ein Frucht- und Gemüsebaustein könnte der Schlüssel dafür sein, dass gesunde Ernährung Tumorerkrankungen mit vorbeugen hilft.



Ballaststoffe
Ballaststoffreiche Lebensmittel:
Hilfreich gegen viele Beschwerden

Obst und Gemüse sollen dazu beitragen, dass Krebs sich nicht im Körper ausbreiten kann. Wissenschaftler des britischen Institutes of Food Research haben eine neue mögliche Erklärung für diesen Effekt. Das berichten sie im FASEB Journal. Sie konnten zeigen, dass Pektine ein Eiweiß binden, von dem Forscher glauben, dass es eine Rolle beim Fortschreiten von Krebs spielt. Pektine kommen in allen Obst- und Gemüsesorten vor.


"Die meisten Belege für den Antikrebseffekt von Nahrungsmitteln basieren auf Bevölkerungsstudien", sagt Studienleiter Vic Morris. "Für diese Studie haben wir einen molekularen Mechanismus getestet und damit zeigen können, dass sich die bisherigen Erkenntnisse belegen lassen." Verschiedene Bevölkerungsstudien konnten in der Vergangenheit zeigen, dass Krebsarten wie Darmkrebs bei jenen Menschen seltener sind, deren Ernährung reich an Obst und Gemüse ist. Wie dieser Zusammenhang allerdings zustande kommt, ist bislang unbekannt.

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Die Forscher untersuchten das Zusammenspiel von Kohlenhydraten aus der Ernährung und menschlichen Eiweißen. Pektine sind verschiedene Kohlenhydrate, die zu den Ballaststoffen zählen. Interessant sind die Ergebnisse auch deshalb, weil noch andere Kohlenhydrate für solche Interaktionen mit menschlichen Eiweißen in Frage kommen, die einen möglicherweise vor Krebs schützenden Effekt haben könnten.


"Um eine Kombination verschiedener Effekte zu erlangen, ist es am Besten, ständig eine Auswahl von Obst und Gemüse zu essen", sagt Studienleiter Morris. "Man muss nicht zwingend ein bestimmtes Super-Gemüse essen."

Morris will als nächstes untersuchen, wie Pektin genau mit den körpereigenen Eiweißen zusammenarbeitet. In ferner Zukunft könnten aus solchen Ergebnissen mit Pektinen angereicherte Nahrungsmittel hervorgehen, mit denen man den schützenden Effekt vor Krebs erzielen könnte. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg.

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mardi 21 octobre 2008


Di 21.10

> Parking Glacis


Do 23.10
> rue Nicolas Martha


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LIFELINE

LIFELINE

jeudi 16 octobre 2008


Di 21.10
> Parking Glacis


Do 23.10
> rue Nicolas Martha


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vendredi 3 octobre 2008


Di 07.10

> Cité jardinière Bonnevoie

F i e d e r w ä i s s e n


Do 09.10

> rue Nicolas Martha


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vendredi 26 septembre 2008

samedi 4 octobre 2008


Laf géint de Broschtkriibs
um Glacis





vendredi 3 octobre 2008


17 -22 h
Animation et inscriptions



samedi 4 octobre 2008

9.30 h
Départ Jogging

11.00 h
Départ (Nordic) Walking

12.15 h
Forum :
Activité physique et cancer du sein


Inscription






30-09-2008

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mardi 23 septembre 2008


Di 23.09

> Capel Itziger Stee

Do 25.09

> Capel Itziger Stee

So 28.09
> Niederanven Fitness

World Walking Day


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Herbst/Winter 2008


Trainingsplan/Treffpunkte NW-BONNEVOIE


jeden Sonntag

10.30 Uhr

Capel Itziger Stee

Basictraining

max. 90 Minuten


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dienstags um 19.00 Uhr

donnerstags um 19.00 Uhr




Di 23.09 > Capel Itziger Stee

Do 25.09 > Capel Itziger Stee

Di 30.09 > Cité jardinière Bonnevoie

Do 02.10 > Cité jardinière Bonnevoie

Di 07.10 >
Cité jardinière Bonnevoie

Do 09.10 > rue Nic. Martha

Di 14.10 > Parking F.C. Union - Rives de Clausen

Do 16.10 > Parking F.C. Union Verlorenkost

Di 21.10 > Parking Glacis

Do 23.10 > rue Nic. Martha

Di 28.10 > Parking F.C. Union Verlorenkost

Do 30.10 > Parking F.C. Union Verlorenkost



A L L E R H E L L G E N V A K A N Z


Di 11.11 > Parking F.C. Union Verlorenkost

Do 13.11 > Cité jardinière Bonnevoie

Di 18.11 > Parking F.C. Union Verlorenkost

Do 20.11 > rue Nic. Martha - Beaujolais nouveau!

Di 25.11 >
rue Nic. Martha

Do 27.11 >
Parking F.C. Union Verlorenkost

Di 02.12 > Parking F.C. Union Verlorenkost


Do 04.12 >
rue Nic. Martha

Di 09.12 >
Parking F.C. Union Verlorenkost

Do 11.12 >
rue Nic. Martha

Di 16.12 > Parking Glacis - Winterlightwalking


Do 18.12 >
Walking - Christmasdinner



22-09-2008

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Gipfelsturm 2


Gipfelsturm 2

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Gipfelsturm 1


Gipfelsturm 1


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n-tv.de

Obst oder Gemüse?


Fast jeder weiß, ob er z.B. eine Banane der Gattung Gemüse oder Obst zuordnen soll. Aber welche Eigenschaften muss ein Lebensmittel haben, um in die jeweilige Kategorie eingeordnet zu werden? Auf den Punkt gebracht: was ist der Unterschied zwischen Obst und Gemüse? (fragt Patrick Pickel aus München)

Die Frage nach dem Unterschied zwischen Obst oder Gemüse zu klären, ist nicht so einfach. Selbst Lebensmittelwissenschaftler haben bis heute keine eindeutige Definition für den Unterschied zwischen Obst und Gemüse gefunden.

Das Wort Obst leitete sich aus dem althochdeutschen Wort "obez" ab, das soviel bedeutete wie Zukost. Hierunter wurde alles verstanden, was gegessen wurde, außer Brot und Fleisch, also auch Gemüse, Hülsenfrüchte und Ähnliches. Das Wort Gemüse dagegen kommt von dem mittelhochdeutschen Wort "Mus", das einen gekochten Brei aus verschiedenen Nutzpflanzen bezeichnete.

Aus den Herkunftsgeschichten der Wörter wurde ein weiteres, allerdings auch kein eindeutiges Unterscheidungsmerkmal zwischen Obst und Gemüse abgeleitet. Obst kann fast immer roh, Gemüse dagegen eher im gekochten oder zumindest gedünsteten Zustand gegessen werden. Das mag zum einen am höheren Zuckergehalt von Obst und zum anderen an der Konsistenz von Obst gelegen haben. Reifes Obst ist sehr weich und daher gut zu kauen. Die meisten Gemüsesorten dagegen sind hart und daher schwer zu kauen. Mediziner raten beispielsweise von ausschließlich vegetarischer Rohkosternährung ab, da allein das Kauen mehr Energie in Anspruch nehmen könnte, als mit der Rohkost aufgenommen werden kann.

Auch botanische Definition hat Lücken

Aber zurück zum Thema. Die Botaniker machen sich die Definition von Obst und Gemüse einfach: Obst ist demnach ein übergeordneter Begriff für Früchte und Samen, die aus den Blüten mehrjähriger Pflanzen entstehen. Zum Gemüse gehören essbare Pflanzenteile, also Blätter, Stängel, Wurzeln usw. von Pflanzen, die nur einmal in ihrem Pflanzenleben fruchten.

Auberginen, Tomaten, Paprika, Gurken, Melonen, Kürbisse, Hülsenfrüchte, Okraschoten und Zucchini können nicht eindeutig dieser Definition zugeordnet werden. Aus diesem Grund wurde für diese Sorten die Zusatzkategorie Fruchtgemüse eingeführt. Unter Fruchtgemüse versteht man also Gemüsearten, deren Früchte zum Verzehr geeignet sind.

Bleibt immer noch die Frage, warum der Rhabarber im Obst- und die Avocado im Gemüseregal des Supermarktes zu finden sind.

GesundheitPro.de

Bluthochdruck:

Jeder Schritt zählt!

Zu hoher Druck in den Gefäßen? Dagegen lässt sich schon mit gemäßigtem Sport einiges tun

Sportarten
Schwimmen, Laufen, Radfahren: Wie Sie sich fit halten ist fast egal, Hauptsache, Sie machen es regelmäßig!
PhotoDisc/RYF

Mehr Bewegung kann den Bluthochdruck senken, bei ansonsten gesunden Menschen sogar bis in normale Bereiche. „Bis zu 40 Prozent Risikominderung lassen sich mit regelmäßiger Bewegung erzielen“, erläutert der Sportarzt Peter Billigmann aus Polch (Rheinland-Pfalz) im aktuellen HausArzt-Patientenmagazin.

Doch vielen Menschen fällt der Einstieg in den Gesundheitssport extrem schwer. Sie setzen wirksame Bewegung gleich mit Atemlosigkeit, Erschöpfung und Muskelkater. Dass muss nicht sein, beruhigt der Experte, denn schon 20 Minuten spazieren gehen täglich reichen aus, um eine erste kleine Senkung des Blutdrucks zu erreichen. Wenn es gelingt, neun Monate lang dreimal die Woche 40 Minuten zu walken, ist die Verbesserung natürlich viel deutlicher. Studien zeigen: Eine Senkung des Blutdrucks um 15 bis 18 mmHg beim systolischen und 6 bis 8 mmHg beim diastolischen Wert ist allein durch körperliche Aktivität möglich.

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Entscheidend sei dabei die Regelmäßigkeit, sagt Billigmann im Patientenmagazin: „Ein Hochdruckpatient sollte mindestens an vier Tagen in der Woche in Sachen Ausdauer aktiv sein.“ Minimum: 20 Minuten, besser sind 30 bis 45 Minuten. „Eine sinnvolle Ergänzung ist regelmäßiges Krafttraining bei niedriger Intensität mit jeweils 15 bis 20 Wiederholungen.“

Gute Hochdrucksportarten sind Wandern, Gehen, Laufen, Schwimmen oder Radfahren. In Absprache mit dem Arzt und angepasst an andere gesundheitliche Einschränkungen sind auch viele andere Aktivitäten möglich – beispielsweise Tennis oder Tanzen. Hauptsache, es macht Spaß und man geht das Ganze langsam an. Denn: Beim Einstieg zu mehr Bewegung ist weniger oft mehr!
HausArzt-Patientenmagazin / GesundheitPro; 04.07.2008

GesundheitPro.de

Sport und Gesundheit:

Bewegung ist alles

Ob Gehen oder Joggen – egal wie Sie sich fit halten: Regelmäßiges Training hat den größten Effekt

Joggendes Paar
Laufen trainiert Muskeln, Herz und Kreislauf am intensivsten und ist wirkungsvoll zum Abnehmen – andererseits belastet es die Gelenke mehr als Walken
Jupiter Images GmbH/Comstock Images

Blauer Himmel, lange Tage – da wird die Lust größer, sich in der freien Natur aufzuhalten: abends nach der Arbeit, am Wochenende, wann immer gerade Zeit ist. Und wer sich gar aufrafft und regelmäßig aktiv wird, lebt auch gesünder.

"Für den Anfang reicht es, dreimal in der Woche eine halbe Stunde lang flott spazieren zu gehen", sagt Professor Klaus Bös, Leiter des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der Universität Karlsruhe. Erste Erfolge stellen sich schon nach wenigen Wochen ein. Das zeigten Forscher der Queen’s University im nordirischen Belfast am Beispiel von 106 Bewegungsmuffeln: Probanden, die drei Monate lang dreimal pro Woche schnell spazieren gingen, senkten ihren Blutdruck und verbesserten ihre Fitness. Auch ihr Bauchumfang verringerte sich um durchschnittlich zwei Zentimeter.

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"Spazieren gehen kann fast jeder", meint Bös, "selbst Gehbehinderte." Sie können einen Rollator benutzen, der es ihnen in gewissem Umfang ermöglicht, sich fit zu halten. Wer allerdings wirkliche Fortschritte erzielen möchte, muss sich während der Trainingseinheiten schon ein wenig mehr anstrengen: so, dass er ins Schwitzen kommt und das Herz schneller schlägt.

Der Übergang vom schnellen Spazierengehen zum Walken verläuft fließend. Dabei unterstützen die Arme aktiv die Bewegung des Rumpfs: Die Ellenbogen bilden einen rechten Winkel, die Hände bleiben leicht geöffnet. Mit dem Walken beginnt der Sport – es werden bis zu 60 Prozent mehr Kalorien verbraucht als beim Spazierengehen.

Großer Beliebtheit erfreut sich das Walken mit Stöcken. Diese Variante hat sich aus dem Sommertraining von Skilangläufern entwickelt und erfordert eine gute Technik. "Ich empfehle jedem, der sich dafür interessiert, vorher einen Kurs zu machen", betont Sportwissenschaftler Bös.

Aus Büchern und Videos lasse sich zwar vieles lernen, "doch man muss schon äußerst bewegungsbegabt sein, um das theoretische Wissen richtig umzusetzen". Ein ausgebildeter Trainer erkennt falsche Bewegungsabläufe und korrigiert sie, bevor sie zur Gewohnheit werden. Wer beim Nordic Walking etwa die Stöcke falsch einsetzt, riskiert Schmerzen in Schultern und Ellenbogen. Bös weiß, warum: "In einer Stunde berühren die Stöcke rund 6000-mal den Boden."

Wer die Technik beherrscht, fordert zusätzlich die Muskeln in Rücken, Schultern, Brust und Armen. Dabei verbraucht der Körper doppelt so viel Energie wie beim Spazierengehen.

Dass der Gebrauch von Stöcken beim Laufen in der Ebene die Kniegelenke schont, gilt heute als widerlegt. Doch ob mit oder ohne Stöcke: Walken belastet die Gelenke deutlich weniger als Joggen. "Beim Laufen gibt es eine Flugphase", beschreibt Bös den Unterschied. Jedes Mal, wenn der Fuß auf den Boden trifft, wirken starke Kräfte – bei hohem Tempo das Siebenfache des eigenen Gewichts. Andererseits trainiert es die Muskeln, das Herz und den Kreislauf am intensivsten und verbrennt die meisten Kalorien.

Dr. Achim G. Schneider, Apotheken Umschau / GesundheitPro; 19.06.2008

lundi 22 septembre 2008


Di 23.09

> Capel Itziger Stee

Do 25.09

> Capel Itziger Stee

So 28.09
> Niederanven Fitness

World Walking Day


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mercredi 17 septembre 2008

Herbst/Winter 2008


Trainingsplan/Treffpunkte NW-BONNEVOIE


jeden Sonntag

10.30 Uhr

Capel Itziger Stee

Basictraining

max. 90 Minuten


-


dienstags um 19.00 Uhr

donnerstags um 19.00 Uhr




Di 23.09 > Capel Itziger Stee

Do 25.09 > Capel Itziger Stee

Di 30.09 > Cité jardinière Bonnevoie

Do 02.10 > Cité jardinière Bonnevoie

Di 07.10 >
Cité jardinière Bonnevoie

Do 09.10 > rue Nic. Martha

Di 14.10 > Parking F.C. Union - Rives de Clausen

Do 16.10 > Parking F.C. Union Verlorenkost

Di 21.10 > Parking Glacis

Do 23.10 > rue Nic. Martha

Di 28.10 > Parking F.C. Union Verlorenkost

Do 30.10 > Parking F.C. Union Verlorenkost



A L L E R H E L L G E N V A K A N Z


Di 11.11 > Parking F.C. Union Verlorenkost

Do 13.11 > Cité jardinière Bonnevoie

Di 18.11 > Parking F.C. Union Verlorenkost

Do 20.11 > rue Nic. Martha - Beaujolais nouveau!

Di 25.11 >
rue Nic. Martha

Do 27.11 >
Parking F.C. Union Verlorenkost

Di 02.12 > Parking F.C. Union Verlorenkost


Do 04.12 >
rue Nic. Martha

Di 09.12 >
Parking F.C. Union Verlorenkost

Do 11.12 >
rue Nic. Martha

Di 16.12 > Parking Glacis - Winterlightwalking


Do 18.12 >
Walking - Christmasdinner



22-09-2008

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