Gigi

Gigi
Gigi HOLSTEIN (Walking / Nordic Walking) Luxembourg - gsm: +352691145060 - courriel: gigi.holstein@pt.lu - Instructor / NWU

vendredi 17 décembre 2010

apotheken-umschau.de

Aufwärmen

vor dem Training

macht leistungsfähiger



Wärmen sich Sportler vor dem Training auf, steigert das die Koordination –

und der Körper ist besser vor Verletzungen geschützt.










So ist es gut: Sport bei Wind und Wetter, inklusive Aufwärmen

Wird der Körper erwärmt, führe das zu einer Lockerung und Verringerung von Muskelverspannungen, erläutert Professor Sven Fikenzer von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement/BSA-Akademie in Saarbrücken. Die Sehnen würden besser durchblutet und die Knorpel in den beteiligten Gelenken besser "durchsaftet". Beides beuge Verletzungen in Form von Rissen beziehungsweise Knorpelschäden vor. Neuromuskulär verbesserten sich Koordination und Reaktionsfähigkeit.

Grundsätzlich gilt: Der Körper muss vor dem Sport erwärmt werden. Am besten aktiv – bei moderater Intensität, da sonst Leistungseinbußen und längere Regenerationszeiten drohen. Es sollten mindestens 10, besser 15 Minuten dafür eingeplant werden, rät der Gesundheitswissenschaftler.


"Bei einer Erhöhung der Körperkerntemperatur optimieren sich die Stoffwechselprozesse sowie die Ver- und Entsorgung im Körper", sagt Fikenzer. Studien zeigen, dass es zwar keine Rolle für die Leistung spielt, ob die Erwärmung passiv als Wärmebad oder aktiv zum Beispiel am Ergometer erfolgt, allerdings ist die aktive Form für den Gelenkknorpel deutlich besser und schonender.



dpa / www.apotheken-umschau.de - 16.12.2010

W&B/Simon Katze


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samedi 11 décembre 2010


ma
14.12
> Parking Verlorenkost


je 16.12
> Parking Verlorenkost


ma 21.12
> Parking Verlorenkost


je 23.12
> ?


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vendredi 3 décembre 2010


ma 07.12


Parking Glacis

W i n t e r l i g h t w a l k i n g



je 09.12

X M A S D I N N E R


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lundi 29 novembre 2010


ma
30.11

> Parking Verlorenkost


je 02.12

> rue Nicolas Martha



ma 07.12


Parking Glacis

W i n t e r l i g h t w a l k i n g


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jeudi 25 novembre 2010

apotheken-umschau.de

Mit progressiver

Muskelrelaxation

Stress abbauen


Verspannte Muskeln kennt fast jeder – wie man sie selbst entspannen kann, wissen nur die wenigsten. Probieren Sie es doch mal mit Progressiver Muskelrelaxation aus

Progressive Muskelrelaxation.

Erst ein paar Sekunden anspannen und dann schlagartig entspannen: So einfach funktioniert die Progressive Muskelrelaxation

Auf dem Rücken ausgestreckt und in Decken gehüllt, liegen die Kursteilnehmer in dem abgedunkelten Raum auf dem Boden. Mit ruhiger Stimme gibt Michaela Sauer Anweisungen: "Konzentrieren Sie sich auf Ihre rechte Hand und Ihren rechten Unterarm. Ballen Sie die Hand zu einer Faust und spannen Sie die Muskeln der Hand und des Unterarms an." Nach ein paar Sekunden fordert die Dozentin alle dazu auf, die Muskulatur schlagartig zu entspannen. "Spüren Sie nach, wie sich die Entspannung anfühlt, wie sich die Entspannung ausbreitet."

Sauer unterrichtet an der Volkshochschule Progressive Muskelrelaxation – eine Methode, die über die körperliche Entspannung auch zu einem geistigen Zustand der Ruhe führen kann. Die Teilnehmer sind hier, weil sie über Stress klagen, unter Verspannungen, Migräne oder Schlafstörungen leiden. "Durch regelmäßiges Üben soll eine entspannte und gelassene innere Grundhaltung erlangt werden", erläutert die Dozentin. Auf diese Weise ließen sich Stressfaktoren besser meistern.


Das Entspannungsverfahren geht zurück auf den US-amerikanischen Psychologen und Arzt Edmund Jacobson. Der beobachtete in den 1920er Jahren, dass ein enger Zusammenhang zwischen psychischer Anspannung und der Willkürmuskulatur besteht. "Viele körperliche Beschwerden haben oft keine körperliche Ursache", erläutert Ute Repschläger vom Bundesverband selbstständiger Physiotherapeuten (IFK) in Bochum. Der Mensch müsse vielmehr ganzheitlich gesehen werden: "Psyche und Körper hängen eng zusammen."

Nackenverspannungen etwa entsprächen einem alten Muster der Evolution, das ein Mensch unter Stress zeigt: Er will sich verstecken und macht sich klein, indem er die Schultern hoch zieht – und schon sind Beschwerden da. Zwar könne es sein, dass Nackenprobleme und Kopfschmerzen auf einer Funktionsstörung der Wirbelsäule beruhen. Treten sie aber wiederholt auf, liege die Empfehlung auf der Hand, ein Entspannungsverfahren zu erlernen.

"Jacobson war überzeugt, dass die meisten Zivilisationserkrankungen durch Überspannung entstehen", ergänzt Psychologe Dietmar Ohm. Daher habe er auf der körperlichen, genauer der muskulären Ebene angesetzt – anders als etwa das Autogene Training, das auf der konzentrativen Ebene beginnt, sagt Ohm, der auch der Deutschen Gesellschaft für Entspannungsverfahren vorsitzt.

Das Prinzip ist einfach: Systematisch, Schritt für Schritt – denn progressiv heißt voranschreitend – werden verschiedene Muskelgruppen für etwa zehn Sekunden ohne zu verkrampfen spürbar angespannt und dann schlagartig entspannt. Anfangs werden alle Gruppen einzeln durchgenommen, erfahrenere Übende können auch in Kombinationen an- und entspannen.

Ohm spricht von einem psychosomatischen Doppeleffekt, zu dem die Methode führt. Die vertiefte muskuläre Entspannung wirkt reflektorisch auf alle Organe, so dass der gesamte Körper entspannt. Herzschlag, Atmung und Verdauung etwa beruhigen sich. Das wiederum führt dazu, dass sich das Gesamtbefinden bessert. Der Vorteil gegenüber dem Autogenen Training sei, dass die Teilnehmer meist schon nach der ersten Übung eine positive Empfindung registrieren.

Weil sich die wenigsten Menschen aber von Anfang an so gut auf sich konzentrieren können, dass sie alles andere ausblenden können, sollte die Übungsumgebung am Anfang möglichst reizfrei sein, rät Repschläger. Bequemes Liegen hilft dabei. Ziel sollte aber sein, mit der Zeit unabhängig von der Umgebung üben zu können. Eine Steigerung ist später etwa, auch im Sitzen zu trainieren. Und irgendwann gelingt es dann, durch bestimmte Übungen unbemerkt zum Beispiel von den Kollegen im Büro sein Wohlbefinden zu steigern und Stress abzubauen.

"Die Progressive Relaxation ist auch ein Wahrnehmungstraining", so Ohm. Man lerne dabei, seinen Körper – sprich die Muskulatur – besser wahrzunehmen, also Verspannungen zu erspüren und zu wissen, was sich dagegen tun lässt. Dass das einen vorbeugenden Nutzen hat, wissen mittlerweile auch die Krankenkassen: Sie übernehmen im Rahmen ihrer Präventionsprogramme oft einen Teil der Kursgebühren bei qualifizierten Anbietern wie VHS, Sportverein oder Physiotherapeut.

Michaela Sauer führt ihre Teilnehmer durch den ganzen Körper: Nach der rechten Hand ist der rechte Oberarm dran, dann die linke Seite, die Stirn, der Nacken, der Rumpf und weiter bis zu den Füßen. Spätestens jetzt sollte jeder eine tiefe Entspannung erreicht haben. Damit niemand einschläft, folgt die sogenannte Rücknahme: Arme dreimal beugen und strecken, tief einatmen und die Augen öffnen, lauten ihre Anweisungen. Das bringt alle ins Jetzt zurück – und im Idealfall ein Gefühl körperlicher und seelischer Erfrischung.



dpa / www.apotheken-umschau.de - 24.11.2010
Andrea Warnecke/dpa/tmn

vendredi 19 novembre 2010


ma
23.11
> Parking Verlorenkost


je 25.11
> Parking Verlorenkost


ma 30.11

> Parking Verlorenkost



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jeudi 18 novembre 2010

Beaujolais nouveau


NW TREFF HAUT 19 AUER

NIC MARTHA!!!


DUERNO PRIMEUR PATT

BEI MIR DOHEEM



G I G I



http://spain-wine.up.seesaa.net/image/BEAUJOLAIS_NOUVEAU.jpg

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mardi 16 novembre 2010


ma 16.11

> Parking Verlorenkost


je 18.11

> Parking Verlorenkost


ma 23.11

> Parking Verlorenkost


je 25.11

> Parking Verlorenkost


ma 30.11

> Parking Verlorenkost



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lundi 8 novembre 2010

Di 09.11 > Cité jardinière Bonnevoie

Do 11.11 > rue Nicolas Martha

Di 16.11 > Parking Verlorenkost

Do 18.11 > Parking Verlorenkost

Di 23.11 >
Parking Verlorenkost

Do 25.11 >
Parking Verlorenkost

Di 30.11
> Parking Verlorenkost

Do 02.12 >
rue Nicolas Martha

Di 07.12 >
Parking Glacis - Winterlightwalking -

Do 09.12 > Walking - Xmasdinner -

Di 14.12 > Parking Verlorenkost

Do 16.12 > Parking Verlorenkost

Di 21.12 >
Parking Verlorenkost

Do 23.12 > ?

Di 28.12 > Fatburntour rue Nicolas Martha

vendredi 22 octobre 2010

brigitte.de



Die besten Yoga-Übungen - zum Wohlfühlen
Yoga-Übungen gegen Schnupfen

Yoga-Übungen gegen Schnupfen

Schlechtes Wetter kann Ihnen nichts mehr anhaben: Mit diesen Yoga-Übungen kommen Sie gesund durch Herbst und Winter. Ideal gegen Schnupfen.

Nie wieder Schnupfen

Yoga-Übungen gegen Schnupfen

Es klingt fast zu simpel: Ein paar Minuten lang ruhige Bewegungen machen, dabei tief atmen und den Geist zur Ruhe bringen - und schon verlieren Schnupfen und Schniefnase ihren Schrecken. Aber es funktioniert tatsächlich. Denn meditatives Training wie Yoga entspannt bis in die Fußspitzen - und das mögen Erkältungsviren gar nicht: "Es gibt erwiesene Zusammenhänge zwischen dem Abbau von Stress und einem positiven Effekt auf das Immunsystem", erklärt Professor Wilhelm Bloch, Leiter der Abteilung Molekulare und Zelluläre Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln. Denn wenn der Kopf gestresst ist, schüttet der Körper Stresshormone wie Adrenalin und Cortisol aus - und die fahren das Immunsystem herunter. Yoga aber bremst den Stress aus, und unser Immunsystem hat Kraft, die Viren zu bekämpfen. Studien belegen, dass solche meditativen Übungen tatsächlich für deutlich mehr Abwehrkräfte sorgen - und das schon innerhalb kurzer Zeit.

Im Park, am See oder auf dem Balkon bringen die Yoga-Übungen sogar noch ein bisschen mehr. Denn die moderate Bewegung an der frischen Luft stimuliert das Immunsystem besonders intensiv. Weil die kühle Luft die heizungsgeplagten Schleimhäute befeuchtet, werden unerwünschte Eindringlinge wie Viren und Bakterien gleich wieder herausgespült. Und die Lungen werden mit einer Extraportion Sauerstoff geflutet - gerade jetzt, wo wir viel drinnen sind, eine Wohltat für Körper- und Gehirnzellen. Dazu einfach ganz tief einatmen - schon die Vorstellung entspannt.
Die meditativen Yoga-Übungen intensivieren und verlangsamen zudem noch die Atmung. Das hilft nachweislich bei Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Bronchitis.

Und auch bei zahlreichen anderen gesundheitlichen Problemen verspricht Yoga Linderung: ob Kopf- oder Rückenschmerzen, Magenprobleme oder Verdauungsstörungen, zu hoher Blutdruck oder Übergewicht, Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Die Kombination aus sanften Bewegungen und bewusstem Atmen reguliert nach und nach fast alle Körperprozesse, die mehr oder weniger direkt mit Stress zusammenhängen: Schlafstörungen, Energielosigkeit, Ängste oder Depressionen. Scheint beinahe so, als sei Yoga nicht im warmen Indien, sondern im trüb-grauen deutschen Winter erfunden worden. Und das Beste daran: Es macht richtig Spaß.


jeudi 14 octobre 2010


dimanche 17 octobre

Obgrond vum Weltdag geint Honger an Armut desen Sonndeg,

wou ons Frendin Jacqui Gillet mat engageiert ass -

geif ech folgend Propose machen:

wini:

10.15 Auer !!

départ:

bei der Uelzechtbréck wou et vu Bouneweeg op Hamm erop geet


Streck:

mir walken zesummen an den Gronn bei d‘Abtei Neumünster wou den „SOLIDARITEITSDESCH“ steet –

hei waard Jacqui mat verschiddenen Informatiounen ronderem dat Thema op ons.

Duerno walken mir zesummen zereck.

Ech wir frou wann sech genug Leit geifen afannen fir op desem Wee een Solidariteitszeechen ze setzen.

Dir kennt och gären är Frenn an Famill matbrengen.



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ma 19.10
> rue Nicolas Martha

je 21.10
> Parking Verlorenkost


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apotheken-umschau.de

Spaziergänge

halten das Gedächtnis frisch


Wer regelmäßig seine Runden dreht, beugt damit Gedächtnisproblemen vor.

Darauf deutet zumindest eine Studie hin.


Paar geht spazieren

Herbstspaziergang: Gut fürs Gemüt – und offenbar auch gut fürs Gehirn

Spaziergänge bewahren nicht nur körperliche Spannkraft, sondern halten einer Studie zufolge auch den Geist auf Trab. Wer wöchentlich wenigstens zehn Kilometer zu Fuß geht, verringert den Gedächtnisverlust im Alter, fand ein Team um den Neurologen um Kirk I. Erickson von der Universität Pittsburgh heraus. Das Ergebnis wird in der Fachzeitschrift Neurology der American Academy of Neurology in St. Paul vom 14. Oktober vorgestellt.

"Die Größe des Hirns nimmt im fortgeschrittenen Alter ab. Dadurch kann es zu Gedächtnisproblemen kommen", erläutert Erickson. Er regt weitere Untersuchungen an, die ermitteln sollen, ob und welche Art von Fitnesstraining geistiger Demenz und der Alzheimer Krankheit vorbeugen könnten. Bei seiner Studie mit 299 anfangs demenzfreien Senioren zeigte sich, dass die ausdauerndsten Spaziergänger ihr Risiko für Gedächtnisschwund über Jahre hinweg halbieren konnten.


Das Team in Pittsburgh beobachtete die Studienteilnehmer über einen Zeitraum von 13 Jahren. Die Forscher hielten genau fest, welche Entfernungen die Senioren per Woche zu Fuß zurücklegten. Nach neun Jahren nahmen sie Hirnmessungen vor und fanden, dass Spaziergänger, die eigenen Angaben nach 10 bis 16 Kilometer pro Woche unterwegs waren, mehr graue Hirnmasse bewahrt hatten als die weniger fleißigen Wanderer.

Der federführende Neurologe Erickson schließt daraus: "Wenn regelmäßiges Fitnesstraining in den mittleren Lebensjahren tatsächlich zum Erhalt der Hirnmasse, der Denkprozesse und des Gedächtnisses im späteren Alter beitragen kann, wäre das ein weiterer Grund, Menschen ein Leben lang zur regelmäßigen Bewegung anzuhalten".



dpa / www.apotheken-umschau.de - 14.10.2010
iStock/RelaxPhoto


dimanche 3 octobre 2010


je 14.10

> Parking Verlorenkost


di 17.10

>

Obgrond vum Weltdag geint Honger an Armut desen Sonndeg,

wou ons Frendin Jacqui Gillet mat engageiert ass -

geif ech folgend Propose machen:

wini:

10.15 Auer !!

départ:

bei der Uelzechtbréck wou et vu Bouneweeg op Hamm erop geet


Streck:

mir walken zesummen an den Gronn bei d‘Abtei Neumünster wou den „SOLIDARITEITSDESCH“ steet –

hei waard Jacqui mat verschiddenen Informatiounen ronderem dat Thema op ons.

Duerno walken mir zesummen zereck.

Ech wir frou wann sech genug Leit geifen afannen fir op desem Wee een Solidariteitszeechen ze setzen.

Dir kennt och gären är Frenn an Famill matbrengen.



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vendredi 17 septembre 2010

Herbst / Winter 2010


Trainingsplan / Treffpunkte NW-BONNEVOIE


jeden Sonntag

10.30 Uhr

Capel Itziger Stee

Basictraining

max. 90 Minuten


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dienstags um 19.00 Uhr

donnerstags um 19.00 Uhr




Di 21.09 > Capel Itziger Stee

Do 23.09 > Cité jardinière Bonnevoie

Di 28.09 > Cité jardinière Bonnevoie

Do 30.09 > Cité jardinière Bonnevoie

Di 05.10 > Parking Glacis

Do 07.10 > Cité jardinière Bonnevoie

Di 12.10 > Parking Verlorenkost

Do 14.10 > Parking Verlorenkost

So 17.10 > NW Moseltour

Di
19.10 >
rue Nicolas Martha

Do 21.10 > Parking Verlorenkost

Di 26.10 > Parking Verlorenkost

Do 28.10 > Parking Verlorenkost




A L L E R H E L L E G E N V A K A N Z



Di 09.11 > Cité jardinière Bonnevoie

Do 11.11 > rue Nicolas Martha

Di 16.11 > Parking Verlorenkost

Do 18.11 > Parking Verlorenkost

Di 23.11 >
Parking Verlorenkost

Do 25.11 >
Parking Verlorenkost

Di 30.11
> Parking Verlorenkost

Do 02.12 >
rue Nicolas Martha

Di 07.12 >
Parking Glacis - Winterlightwalking -

Do 09.12 > Walking - Xmasdinner -

Di 14.12 > Parking Verlorenkost

Do 16.12 > Parking Verlorenkost

Di 21.12 >
Parking Verlorenkost

Do 23.12 > ?

Di 28.12 > Fatburntour rue Nicolas Martha








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jeudi 26 août 2010

apotheken-umschau.de

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Mit Walking in ein gesundes Leben

Es wird Zeit, sich zu bewegen – regelmäßig und mit Schwung. Walking ist das ideale Ausdauertraining für Einsteiger, wie das Video zeigt




Jeder kann an körperlicher Bewegung Spaß haben – auch Sie. Mit der passenden Sportart fällt es leichter, endlich in die Gänge zu kommen und etwas gegen das Übergewicht und für die Gesundheit zu tun. Wer dem Diabetes und anderen Erkrankungen vorbeugen will, der fängt am besten gleich mit Ausdauersport an. Zum Beispiel mit Walking.



Ob mit oder ohne Stöcke – Walking trainiert den ganzen Körper. Es hilft, überflüssige Kalorien zu verbrauchen und Fett zu verbrennen. Sie bleiben beweglich, kräftigen Herz und Kreislauf und sind dazu in der freien Natur unterwegs. Das schärft die Sinne und stärkt die Abwehrkräfte.



Professor Dr. Klaus Bös, Leiter des Instituts für Sport und Sportwissenschaft der Universität Karlsruhe, erklärt Ihnen, warum Sport so wichtig ist und was es dabei zu beachten gilt. Seine Mitarbeiter, Heike Groß und Matthias Butz, geben Ihnen praktische Tipps fürs Walking. Wir wünschen Ihnen viel Spaß und – viele gesunde Schritte!

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apotheken-umschau.de

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Fit mit Stöcken:

Nordic Walking

Es ist so beliebt wie nie. Hier erfahren Sie mehr über die Vorteile des Nordic Walking und über die richtige Technik




In den vergangenen Jahren hat das "Gehen mit Stöcken" für einen wahren Fitness-Boom gesorgt. Großer Pluspunkt des Walking: Fast jeder kann es machen und damit bietet es auch für sehr viele eine Chance, vital zu bleiben oder fit zu werden.



Professor Dr. Klaus Bös, Sportwissenschaftler und Walking-Experte, erklärt, warum das schnelle Gehen so gesund ist. Unser Nordic Walking-Trainer zeigt Ihnen, wie es richtig geht und worauf Anfänger achten sollten.

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mercredi 18 août 2010

apotheken-umschau.de

Die Fettverbrennung

richtig ankurbeln


Was beim Sport wichtig ist, wenn es mit dem Abnehmen klappen soll

Frau joggt in der Natur

Regelmäßiges Training hilft, ungeliebte Pfunde zu verlieren

Ausdauer ist wichtig beim Sport. Dass aber die Fettverbrennung erst nach 30 Minuten einsetzt, gehört zu den Mythen, die sich hartnäckig halten, obwohl sie falsch sind, sagt Professor Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit der Deutschen Sporthochschule Köln. "Die Wahrheit ist, dass der Körper im Wesentlichen vier verschiedene Energiebereitstellungssysteme besitzt, auf die er je nach Anforderung und Situation zurückgreift."

Im Alltag und beim Sport spielen der Zuckerstoffwechsel und der Fettstoffwechsel die größte Rolle. Beide Systeme laufen nahezu immer parallel ab, wobei sich je nach Anforderung der Anteil der Energiebereitstellung verschiebt. "Der Fettstoffwechsel ist jener Stoffwechsel, der auf Grund eines riesigen Reservoirs an Fettspeichern unser größtes Depot darstellt", erklärt Froböse. Ein 70 Kilogramm leichter Mann zum Beispiel habe etwa 180 000 Kilokalorien Fett gespeichert.


Der Fettstoffwechsel ist nahezu immer aktiv auch beim Sport, allerdings ist er dem Wissenschaftler zufolge bei Untrainierten deutlich weniger effektiv als bei Trainierten. "Selbst zu Beginn der körperlichen Arbeit ist der Fettstoffwechsel unmittelbar beteiligt und sorgt für ausreichend Energie im Sport." Allerdings dominiere gerade bei Untrainierten der Zuckerstoffwechsel am Anfang, während Trainierte bereits zu Beginn mehr Fette als Zucker verbrauchten.

Der Fettstoffwechsel sollte als wichtigste Energiequelle im Alltag und Sport regelmäßig einbezogen werden, rät Froböse. "Hierzu ist es notwendig, dass bei allem, was getan wird, dem Muskel ausreichend Sauerstoff zur Verfügung steht. Denn Muskeln können Fette nur verbrennen, wenn sie Sauerstoff zur Verfügung haben.“ Wer also läuft ohne zu schnaufen – also ohne aus der Puste zu geraten –, geht damit auch den Fetten an den Kragen. "120 Millionen Fettzellen können sich zwar wehren, aber gegen einen funktionierenden Stoffwechsel haben auch sie keine Chance."



dpa / www.apotheken-umschau.de - 12.08.2010

aktualisiert am 12.08.2010


Stockbyte/RYF



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lundi 19 juillet 2010






s c h é i


V a k a n z




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vendredi 2 juillet 2010


di 04.07

> City Walking Kirchberg
(10 km)


ma
06.07
> Capel Itziger Stee


je
08.07

> Cité jardinière Bonnevoie
(BBQ)


di 11.07

> marche gourmande Kiischpelt
(10 km)


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dimanche 27 juin 2010

apotheken-umschau.de

Pilates: Gut für Körper und Geist

Jeder hat schon davon gehört, viele haben es auch schon gemacht. Hier ein paar einfache Übungen zum nachmachen

Für alle Sinne: Pilates kräftigt nicht nur den Körper, sondern stärkt auch das innere Wohlbefinden

Als der deutsche Krankenpfleger Joseph Hubert Pilates zu Beginn des 20. Jahrhunderts nach Amerika auswanderte und dort seine Idee von einer ganzheitlichen Trainingsmethode entwickelte, ahnte er noch nicht, welche Fitnesswelle er in Gang setzen würde. Das nach ihm benannte Sport-Programm ist heute aus kaum einem Fitnessstudio mehr wegzudenken. „Pilates hat den großen Vorteil, dass bei den Übungen eine optimale Bewegungskontrolle erreicht wird“, erklärt Professor Ingo Froböse, Sportmediziner an der Deutschen Sporthochschule Köln. Das senkt das Verletzungsrisiko und verbessert die Koordination. Der Fokus liegt auf der Körpermitte. Die Atmung wird bewusst in jede Übung einbezogen.


Einen gesundheitlichen Nutzen von Pilates fand die Deutsche Sporthochschule Köln bei einer kleinen Studie heraus: Demnach konnte das Programm das körperliche und auch das psychische Befinden der Teilnehmerinnen deutlich verbessern – selbst wenn diese nur einmal pro Woche trainierten. Doch leicht ist Pilates nicht zu erlernen. Immerhin umfasst das Programm mehrere hundert Übungen. „Man sollte sich deshalb in die Hände eines vom Deutschen Pilatesverband anerkannten Trainers begeben“, rät Ingo Froböse.

Wer erst einmal hineinschnuppern möchte, kann das mit den hier gezeigten Übungen tun. Sie sind teilweise mit Yoga-Elementen verknüpft und für Einsteiger besonders geeignet. Achten Sie bei den Ausführungen auf ein gleichmäßiges und bewusstes Zusammenspiel von Atmung und Bewegung. Der Nacken und der Schulterbereich sollten stets entspannt, das Brustbein sollte aufgerichtet, die Wirbelsäule gerade sein.


www.apotheken-umschau.de - 25.06.2010

Thinkstock/iStockphoto


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mardi 15 juin 2010

apotheken-umschau.de

Die sieben häufigsten Ausreden,

keinen Sport zu treiben


„Heute habe ich keine Zeit“ lautet eine beliebte Ausrede, sich vor dem Sport zu drücken. Doch wie lässt sich der innere Schweinehund überwinden?

Dicker Mann sitzt auf Bank

Der Geist ist willig, das Fleisch aber schwach? Selbstmotivation ist das A und O, um der Körperträgheit zu entkommen und endlich Sport zu treiben

Im Winter war es für Bewegungsmuffel einfach, sich vor der dem Sportreiben zu drücken: zu kalt, zu viel Schnee, zu dunkel auf der Joggingstrecke, zu müde, Erkältung im Anzug. Aber jetzt im Frühsommer? Sicherlich fallen auch jetzt vielen noch Ausreden ein, warum sie nicht Rad fahren, laufen, schwimmen oder ins Fitnessstudio gehen können.


Ausrede Nummer 1:

„Ich habe keine Zeit“



Hand aufs Herz: Wie viel Zeit verbringen Sie vor dem Fernseher? Wie viel Zeit verplempern Sie vor dem Computer oder mit anderen eher unwichtigen Beschäftigungen? Doch die Hauptfrage, die sich jeder stellen sollte, lautet: Wie wichtig ist mir mein Körper, meine Gesundheit, mein Wohlbefinden? Vielleicht lässt sich das Sporttreiben ja mit Dingen kombinieren, die Ihnen Freude bereiten. So könnten Sie mit Freunden zum Sport gehen und anschließend noch gemeinsam etwas trinken. Oder während des Fernsehens ein paar Strechting- oder Pilatesübungen machen. Hilfreich ist es, den Sport fest im Kalender einzuplanen wie einen Arzttermin. Die Meinungen, wie viele Stunden oder Minuten pro Woche Sport getrieben werden sollten, gehen auseinander. Die Empfehlungen reichen unter anderem von zehn Minuten am Tag bis zu einer halben Stunde zwei- bis dreimal pro Woche.

Ausrede Nummer 2:

„Ich bin zu müde“



Sobald der Körper in Bewegung kommt, sei es durch einen zügigen Abendspaziergang oder durch Sport, verschwindet die Müdigkeit meist relativ schnell. Es spricht nichts dagegen, etwas müde mit dem Nordic Walking, Joggen oder Schwimmen zu beginnen. Wer am Abend nach der Arbeit oft erschöpft ist, legt sein Sportprogramm am besten auf den Morgen und auf die Wochenenden. In der Früh ein paar Yogaübungen machen, eine Runde laufen oder etwas schwimmen – wer das eine Zeit lang getan hat, möchte es oft nicht mehr missen, denn der Tag beginnt ganz anders – und wird oft auch als weniger stressig empfunden.


Ausrede Nummer 3:

„Es regnet“



Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung, meinen viele. Wer dennoch bei Regen nicht joggen oder Rad fahren möchte, hat viele Alternativen zur Auswahl. In einer Stunde können auf dem Laufband rund 750 Kalorien verbraucht werden, am Ergometer rund 700 Kalorien, am Stepper etwa 650 Kalorien, am Rudergerät und Crosstrainer jeweils rund 600 Kalorien. Weitere Möglichkeiten: Schwimmen im Hallenbad, Squash, Badminton oder andere Ballspiele in der Halle, Gymnastik oder Pilates in einem Studio oder zu Hause – etwa mit Anleitung von einer DVD. Oder das Regenwetter nutzen, um einmal in einem Karate-, Fecht-, Aikido- oder Yogazentrum eine kostenlose Probestunde mitzumachen. Vielleicht lässt sich dabei ja eine Indoor-Betätigung für den Winter entdecken?


Ausrede Nummer 4:

„Ich kann die Kinder nicht alleine lassen“


Da hilft nur eins: Die Kinder mitnehmen. Während die Kleinen auf dem Spielplatz toben, können Sie auf und ab gehen oder am Rand des Sandkastens ein bisschen Gymnastik machen. Vielleicht schließen sich ja ein paar andere Mütter an? Anstatt die Größeren mit dem Auto in die Schule zu fahren, kann mit ihnen gemeinsam zur Schule spaziert werden. Die Bewegung tut auch den Kindern gut. Am besten wird die Familie in das Fitnessprogramm eingebunden: gemeinse Radtouren unternehmen, Wanderungen machen, schwimmen gehen oder einen Kletterpark besuchen. Das macht auch den Kindern und dem Partner Spaß, denn es schafft Ausgleich zum vielen Sitzen in der Schule, am Computer, vor dem Fernseher oder hinter dem Steuer.


Ausrede Nummer 5:

„Sport ist langweilig“



Probieren Sie verschiedene Sportarten aus wie etwa Klettern, Paragliding, Tanzen, Inline Sakting, Fechten oder Bogenschießen. Finden Sie heraus, welche Art von Bewegung Ihnen Freude bereitet. Welches Tanz- oder Fitnessstudio Ihnen gefällt. Vielleicht können Sie mit einer Freundin oder einem Freund gemeinsam dort hin gehen, am besten an einem festen Wochentag immer zur gleichen Uhrzeit. Oder mit ein paar Freunden eine Sportgruppe gründen: eine Laufgruppe, die sich im Morgengrauen im Park trifft und – wie in China üblich – gemeinsam auch QiGong oder Gymnastik macht, eine Schwimmgruppe, die im Winter auch in die Sauna geht, eine Mountainbike- oder Wandergruppe, die ihre Touren mit schönen Besichtigungen verbindet.


Ausrede Nummer 6:

„Ich bewege mich einfach nicht gerne“



Wer das von sich sagt, ist auf dem besten Weg steif und übergewichtig zu werden. Am besten setzen Sie sich kleine, realistische Ziele wie etwa fünf Minuten Gymnastik oder eine kurze Runde Nordic Walking zu machen. Lassen Sie sich nicht entmutigen. Lieber ab und zu ein bisschen Sport treiben, als gar keinen. Belohnen Sie sich mit schöner Sportkleidung, guten Laufschuhen, einem neuen Fahrrad. Trainieren Sie so lange es Ihnen Spaß bereitet, ohne sich zu überfordern. Im Laufe der Zeit werden sich Ihre Beweglichkeit und Ausdauer verbessern.


Ausrede Nummer 7:

„Ich weiß nicht, welchen Sport ich treiben soll“



Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die lieber mit einer Sportart beginnen, die schon in der Kindheit Spaß gemacht hat. Gibt es Erfolge, an die Sie anknüpfen können? Oder Sie probieren etwas völlig Neues, was Sie schon immer mal testen wollten: Badminton, Tai Chi, Bowlling, Kung Fu, Golf, Ju-Jutsu, Kickboxen, Reiten, Segeln, Tauchen oder Wasserball. Manche Menschen sind eher Einzelkämpfer, gehen am liebsten alleine zum Nordic Walking oder Joggen. Andere bevorzugen Sport zu zweit oder in der Gruppe. Probieren Sie aus, wobei Sie sich wohl fühlen. Wenn Sie eine Sportart entdeckt haben, die Sie Ihnen gefällt und gut tut, brauchen Sie keine Ausreden mehr. Und: Sie fühlen sich fitter, beweglicher, bleiben schlank oder haben größere Chancen Ihr Wunschgewicht zu erreichen.


Sibylla Machens / www.apotheken-umschau.de - 10.05.2010

Stockbyte/RYF


samedi 12 juin 2010


ma 15.06

> Parking Laaftreff Baambësch


je 17.06
> Cité jardinière Bonnevoie


ma 22.06
> CAPEL Itziger Stee


je 24.06
> CAPEL Itziger Stee




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